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Abstrakt

T-Zellmigration und Graft-versus-Host-Krankheit

Wen Hong-sheng

Die Graft-versus-Host-Krankheit (GVHD) bleibt das größte Hindernis für ein günstigeres therapeutisches Ergebnis der allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation (HSCT). GVHD wird durch immunkompetente Spender-T-Zellen vermittelt. Die reifen alloreaktiven T-Zellen, entweder CD4+-T-Zellen oder CD8+-T-Zellen, innerhalb des „Transplantats“, können GVHD vermitteln. In diesem Übersichtsartikel beschreiben wir auch die pathophysiologischen Ereignisse der GVHD nach einer Knochenmarktransplantation, einschließlich der Zielorgane der GVHD mit der Verteilung der Spender-T-Zellen und der Verteilungskinetik der Spender- T-Zellen mit begleitender Zytokinexpression.

Haftungsausschluss: Dieser Abstract wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz übersetzt und wurde noch nicht überprüft oder verifiziert.