Bi Jinling Xu Huaichen cc
In diesem Artikel wird das börsennotierte Unternehmen mit Aktienpfandrecht der Klasse A von 2005 bis 2017 als Untersuchungsbeispiel verwendet. Das finanzielle Entscheidungsverhalten von Aktienpfandrechtunternehmen wird aus der Perspektive der Investitionseffizienz untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Überinvestition des Unternehmens umso höher ist, je höher der Anteil des Aktienpfandrechts ist. Das Aktienpfandrecht des kontrollierenden Aktionärs und die Überinvestition des Unternehmens sind signifikant positiv korreliert. Je höher der Anteil des Aktienpfandrechts ist, desto schwerwiegender ist die Überinvestition. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass der positive Einfluss des Aktienpfandrechts auf die Überinvestition bei staatlichen Unternehmen und bei der Einführung staatlicher Rettungsmaßnahmen abgeschwächt wird. Es wurde festgestellt, dass börsennotierte Unternehmen nach dem Aktienpfandrecht den Aktienkurs nicht nur auf direktem Wege stabilisieren, sondern ihn auch durch indirekte Investitionsentscheidungen beeinflussen, wobei die Eigentumsrechte des Unternehmens und die Makropolitik der Regierung in diesem Prozess eine Rolle spielen.