Cristina I. Nuca, Corneliu I. Amariei, Stelian D. Paris
Bewertung der aktuellen Arbeitspraxis in der präventiven Zahnheilkunde von Zahnärzten aus sechs rumänischen Bezirken: Constanta, Braila, Galati, Tulcea, Buzau und Vrancea (Südostrumänische Entwicklungsregion). Methoden: Die Studie wurde anhand einer repräsentativen Stichprobe von 292 Zahnärzten durchgeführt (95 % CL, 5,16 % Stichprobenfehler); als Bewertungsinstrument diente ein Fragebogen mit 42 Fragen, von denen 12 die aktuelle Praxis der Prävention bewerteten. Die Antworten auf diese 12 Fragen werden in diesem Dokument wiedergegeben. Ergebnisse: 273 (94 %) der Befragten waren der Ansicht, dass die Universitäten mehr Vorlesungen zum Thema Prävention anbieten sollten, 207 (71 %) gaben an, topische Fluoride anzuwenden, 260 (89 %) gaben Unterricht in Mundhygiene, 220 (75 %) führten Fissurenversiegelungen durch, 83 (28 %) führten Versiegelungsrestaurationen durch und 278 (95 %) entfernten Zahnstocher. Zweihundertfünfundfünfzig (87%) Zahnärzte gaben an, dass sie glaubten, sie könnten den Patienten beeinflussen