Olafuyi Olaleken und Ekeregbe MP
In jedem geschlossenen Flüssigkeitssystem besteht eine Beziehung zwischen Druck und Temperatur. Bei Flüssigkeitssystemen wirkt sich eine Dichteänderung bei einer Temperaturänderung auf den Flüssigkeitsdruck aus, wenn die Flüssigkeitsausdehnung innerhalb einer starren Systemgrenze liegt. Geothermie im Erdinneren wurde für verschiedene Zwecke wie Heizung und Stromerzeugung genutzt. An den Einfluss der Geothermie auf Kohlenwasserstoff-Lagerstättenflüssigkeiten in situ im Erdinneren wurde jedoch nie gedacht. Dieser Druckbeitrag der Geothermie zum Lagerstättendruck durch Untersuchung der Wärmeleitfähigkeit des Lagerstättenflüssigkeits-Formationssystems und der Lagerstättenarchitektur soll in diesem Artikel quantifiziert werden. Aufgrund der komplexen Darstellung der verschiedenen Komponenten der Lagerstätte weist die Beziehung zwischen Druck und Temperatur in der Lagerstätte eine komplexe polynomische Beziehung auf, die von sich ändernden Lagerstättenparametern abhängt. Der durch Geothermie verursachte Druckbeitrag ist je nach Lagerstättenarchitektur sowie Flüssigkeits- und Formationseigenschaften erheblich. Ein wichtiger begrenzender Faktor ist die Dicke der förderbaren Zone der Lagerstätte, die als Traversenlänge bezeichnet wird. In diesem Dokument wird eine Beziehung zwischen Temperatur und Druck im Reservoir beschrieben und der Druckbeitrag dem Temperatureffekt im Reservoir zugeordnet, indem angenommen wird, dass das Kohlenwasserstoffreservoir tatsächlich mit einem geothermischen Reservoir in Kontakt steht. Die Beziehung zwischen Temperatur und Druck im Reservoir wurde formuliert und der Druckbeitrag dem Temperatureffekt im Reservoir zugeordnet, indem angenommen wurde, dass das Kohlenwasserstoffreservoir tatsächlich mit einem geothermischen Reservoir in Kontakt steht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine polynomische Beziehung zwischen Druck und Temperatur im Reservoir besteht. Je höher der Reservoirdruck, desto geringer die Öldichte vor Ort und letztendlich der geothermische Druckbeitrag. Der geothermische Druckbeitrag zum Reservoirdruck nimmt mit zunehmender Traversenlänge (Stärke der gewinnbringenden Zone) ab; sein Effekt ist oberhalb einer Stärke der gewinnbringenden Zone von 40 Fuß vernachlässigbar. Es besteht eine polynomische Beziehung sechsten Grades (6) zwischen der Stärke der gewinnbringenden Zone und dem geothermischen Druckbeitrag.